VGP/VPS-Wanderpokal

Richtlinien für die Vergabe des VGP-Wanderpreises gemäß Versammlung der Hundewarte vom 14.12.2011:

 

Der Wanderpreis wird jedes Jahr an den Hundeführer/in vergeben, der/die im letzten Jagdjahr die höchste Punktzahl (ohne Zusatzpunkte für Totverbeller und Totverweiser) auf einer VGP erhalten hat. Der erteilte Preis zählt zunächst nicht. Nur bei Punktgleichheit zählt dann der bessere Preis, hiernach der bessere Gehorsam und dann die bessere Wasserarbeit. Sind die Hunde anhand dieser Kriterien nicht zu unterscheiden, erhält der jüngere Hund den Preis. Ferner sind folgende Bedingungen mit der Vergabe dieses Preises verknüpft: Der Führer muss Mitglied des LJV in der Kreisjägerschaft Segeberg e. V. sein.

 

 

Richtlinien für die Vergabe des VPS-Wanderpreises gemäß Versammlung der Hundewarte vom 14.12.2017:

 

Der Wanderpreis wird jedes Jahr an den Hundeführer/in vergeben, der/die im letzten Jagdjahr die höchste Punktzahl (ohne Zusatzpunkte für Totverbeller und Totverweiser) auf einer VPS erhalten hat. Der erteilte Preis zählt zunächst nicht. Nur bei Punktgleichheit zählt dann der bessere Preis, hiernach der bessere Gehorsam und dann die bessere Wasserarbeit. Sind die Hunde anhand dieser Kriterien nicht zu unterscheiden, erhält der jüngere Hund den Preis. Ferner sind folgende Bedingungen mit der Vergabe dieses Preises verknüpft: Der Führer muss Mitglied des LJV in der Kreisjägerschaft Segeberg e. V. sein.

                                                                                                         H.-J Lange

Preisträger beste VGP 2019

Hans-Jörg Lange mit seiner Deutsch Langhaar-Hündin Lindemann's Frieda.

Das Gespann erreichte im Jahr 2019 auf einer VGP auf Gut Grambow 309 Punkte im I. Preis mit Übernachtfährte.   

 

 

M. Maschmann vps

 

Preisträger beste VPS 2019 

       Marc Maschmann mit seiner Magyar Viszla-Hündin Easy zu Barbrake.

Das Gespann erreichte im Jahr 2019 auf einer VPS in Jersbek 181 Punkte im III. Preis.