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Hundeausbildung 1. Oktober 2021
Hunde zeigten ihr Können

Hundeobmann Heinz Marin hatte die Hundeführer des Hegerings VIII mit Ihren Vierbeinern zu einem Übungstag ins Revier Kisdorf eingeladen. Durch eine derzeit bei Hunden grassierende infektiöse Erkrankung konnten einige unserer Hunde nicht teilnehmen, sodass eine vergleichsweise kleine Gruppe sich bei strahlendem Sonnenschein auf dem Waldhof in Kisdorferwohld traf. Nach einer kurzen Begrüßung ging es ins Revier, wo zunächst die großen Hunde der Rassen Kleiner Münsterländer, Labrador, Drahthaar und Flatcoated Retriever ihre gute Nase unter Beweis stellen mussten. Es wurden Schleppen von Feder- und Haarwild gelegt und die Hunde nacheinander auf immer neu gelegte Schleppen angesetzt. Die Aufgabe wurde meist mit Bravour gemeistert, sprich die Schleppspur sauber gearbeitet, das ausgelegte Wild apportiert, dem Hundeführer gebracht und auf Kommando ausgegeben.

Mit den Bauhunden, zwei Westfalenterriern und einem Teckel, ging es zu einem Kunstbau in dessen Kessel ein toter Fuchs abgelegt worden war. Alle drei schlieften zügig in den Kunstbau ein und fanden schnell den Fuchs und brachten ihn. Der Westfalenterrier Alf von Führer Klaus Richter aus Kisdorferwohld zeigte sich dabei besonders passioniert.

Anschließend konnten die großen Hunde nochmal ihren Finde- und Apportierwillen in der freien Verlorensuche in einem Rübenfeld unter Beweis stellen.

Abschließend trafen sich die Teilnehmer in Steenbucks Gasthof in Kattendorf zu einem Grünkohlessen und ließen den Tag noch einmal Revue passieren. Der Kleine Münsterländer Leo mit seinem Führer Norbert Wenk aus Henstedt-Ulzburg ragte in seinen Leistungen deshalb heraus, weil er das apportierte Kaninchen seinem Führer brachte, obwohl vor ihm ein Hase aufsprang und flüchtete. Bei den Bauhunden machte Alf das Rennen. Autor: Volker Schmidt, Öffentlichkeitsobmann Hegering VIII (Oktober 2021)

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