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VGP/VPS-Wanderpokal

Die Kreisjägerschaft Segeberg verleiht jährlich zwei Wanderpokale für herausragende Leistungen bei der Verbandsgebrauchsprüfung (VGP) und der Verbandsprüfung nach dem Schuss (VPS). 

VGP-Wanderpokal (Richtlinien, Stand 2011)

Der Wanderpreis wird jedes Jahr an den Hundeführer/in vergeben, der/die im letzten Jagdjahr die höchste Punktzahl (ohne Zusatzpunkte für Totverbeller und Totverweiser) auf einer VGP erhalten hat. Der erteilte Preis zählt zunächst nicht. Nur bei Punktgleichheit zählt dann der bessere Preis, hiernach der bessere Gehorsam und dann die bessere Wasserarbeit. Sind die Hunde anhand dieser Kriterien nicht zu unterscheiden, erhält der jüngere Hund den Preis. Ferner sind folgende Bedingungen mit der Vergabe dieses Preises verknüpft: Der Führer muss Mitglied des LJV in der Kreisjägerschaft Segeberg e. V. sein.

VPS-Wanderpokal (Richtlinien, Stand 2017)

Der Wanderpreis wird jedes Jahr an den Hundeführer/in vergeben, der/die im letzten Jagdjahr die höchste Punktzahl (ohne Zusatzpunkte für Totverbeller und Totverweiser) auf einer VPS erhalten hat. Der erteilte Preis zählt zunächst nicht. Nur bei Punktgleichheit zählt dann der bessere Preis, hiernach der bessere Gehorsam und dann die bessere Wasserarbeit. Sind die Hunde anhand dieser Kriterien nicht zu unterscheiden, erhält der jüngere Hund den Preis. Ferner sind folgende Bedingungen mit der Vergabe dieses Preises verknüpft: Der Führer muss Mitglied des LJV in der Kreisjägerschaft Segeberg e. V. sein. 

Meldepflicht

Hundeführer mit erfolgreicher VGP oder VPS müssen ihren Hegeringhundewart oder der Kreishundeobfrau bis zum 31. Dezember des Prüfungsjahres informieren, sonst erlischt die Berechtigung.

Sieger 2025

VGP: Wolfgang Böttcher (Nehms) mit Deutsch Drahthaar „Rufus vom Hundebrink” – 336 Punkte, I.Preis mit Übernachtfährte in Lauenburg

VPS: Ferdinand Stoltenberg (Nehms) mit Kleinem Münsterländer „Ivar II von der Gieselau” – 189 Punkte, II. Preis in Ahrensbök

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